Die heilige Birma

Geschichte der Rasse

Legende über die Entstehung der Rasse

Birma ist also genannt heilige Birma oder heilige Katze aus Burma. Ihre Geschichte ist leider nicht ganz bekannt und wahrscheinlich deswegen umsponnen mit viele Legenden und Mythe. Eine Legende erzählt über Abstammung der Katzen von einem Kloster in Burma, das Kloster wurde eingeweiht der Göttin der Reinkarnation. Neben Mönchen haben in diesem Kloster auch schneeweiße Katzen gelebt. Mönche haben geglaubt, dass Seele ihren tote Bruder sind umgewandelt in diesen weißen Katzen. Ein von Mönchen weiser und religiöser Lama Mun-ha war immer begleitet mit seinem Kater mit Bernsteinfarbeaugen genannt Sihn. Einmal in der Nacht war das Kloster überfallt und der Lama umgebracht. Als immer der Kater bleibt bei dem Lama bis Ende. Mun-ha hat umgewandelt in seinem Kater Sihn und der hat sich seit denn verändert. Farbe an der Beinen, Schwanz und Gesicht hat sich verändert und plötzlich war die Augenfarbe saphirblau. Nur die Pfoten, die waren im Kontakt mit Lamas Körper haben weiß geblieben. Genauso haben sich alle Katzen im Kloster verändert und so hat die Rasse heilige Birma entsteht.

Nachgewiesene Geschichte der Rasse

Für die, die nicht an die Legende glauben kommen die erste Infos über Birmakatzen von Anfang der 20. Jahrhundert aus Frankreich. In 1919 wurde in Frankreich geschickt ein Zuchtpaar (wahrscheinlich aus Burma). Dieser lange Strecke war leider für den Kater viel zu schwer, zum Glück hatte die Katze mehr Glück und war auch trächtig. Ihre Kinder bilden ein Fundament der Birmazucht. Die Rasse war in Frankreich in der 1925 anerkannt.

Während des zweiten Weltkrieg kam es fast zu einem Aussterben der Birmakatzen. Weltkrieg überlebt nur ein Zuchtpaar – Orloff und Xenia de Kaabaa. Diese Birmas wurden dann Fundament für Wiederherstellung der Zucht in der Frankreich. Aufgrund kleine genetische Basis wurden die Katzen stark mit persische und siamesische Katzen gekreuzt. Wiederherstellte Rasse wurde dann anerkannt in der 1966 in England und in der 1967 in den USA.

Moment an ist Birma anerkannt bei FIFe ((Fédération Internationale Féline), CFA (Cat Fancier´s Association), ACFA (American Cat Fancier´s Association), ACF (Australia Cat Federation), CCA (Canadian Cat Association).

 

Wie die Birmas aussehen

Birma gehört zum Katzen mit halblange Haare und mittelgroßen Rassen. Ihrer Pelz ist an der Berührung seidig. Ihres Gewicht ist ungefähr 2,5 bis 4,5kg, erwachsener Kater könnte bis 5kg haben.

Birma hat helle Haare (weiß biss Goldfärbung) und dunkle Abzeichnungen (Schwanz, Beine, Ohre und Gesicht). Pfoten sind bis zum Hechse weiß, Gesichtsmaske ist mit einem weißen Streifen von Ohren getrennt. Augen sind blau. Kätzchen geboren sich ganz weiß und beim Wachsen kommen auch charakteristische Abzeichnungen, die danach auch dunkel werden.

Komplette erwachsen ist Birma in 4 Jahren.

Der Standard der Birma

Kopf ist massiv, herzförmige. Sie sollte abgerundet mit angefüllte Backe sein. Kinn ist abgerundet und kräftig. Stirn ist leicht gewölbt. Augen sind oval, fast rund und Richtung Nase abgeschrägt. Ihre Farbe muss unbedingt blau sein. Ohren sind klein (im Vergleich zu anderen Rassen) mit abgerundeten Spitze, leicht geneigt, gelegt zutreffend voneinander. Nase ist mittelgroß, mit fehlendem Stopp, leicht ausgetreten. Körper ist lang mit festen Skelett. Beine sind kurz, fest, mit runde Pfoten. An dem Schwanz sollte viele lange Haare sein.

Farben und Abzeichnungen

Bei Birma finden wir einheitliche, gestreift oder tortie Abzeichnungen in der Farben schwarzbraun, blau, schokoladen, lila, rot und Cremefarbe. Tortiefarbe haben nur Katzen, bei Kater ist diese Farbe verbunden meistens mit angeborenen Defekte, bzw. mit Unfruchtbarkeit.

Spezielle Abzeichnungen bei Birma sind weiße Pfoten, genannt als "Socken" an beide vorder und hinten Beinen. Diese muss unbedingt weiß bleiben. Ist gefordert dass die nur bis Gelenk oder bis Übergang zwischen Finger und Mittelhand greifen. Hinten sind die Socken ein bisschen länger toleriert. An der hintere Seite den hinten Beinen enden die weiße Socken in Abzeichnungen. Ideal sind die "Sporen" in Form umgekehrte "V" bis 1/2 bis 3/4 des Spannes. Es ist sehr wichtig, dass die beide Socken sind gleichlang und sind symmetrisch weiß entweder an beide vorder, beide hinten oder am besten an alle vier Beinen.

Birma Standard 2011 von FIFé (PDF, 0.1 MB)

Der Charakter

Birmakatzen sind nette und liebvolle Katzen, für den Kontakt mit Menschen ist sehr wichtig. Sind aber ziemlich zufrieden auch mit anderen Tiere und Kindern. Sind sehr geduldig und reagiert nicht aggressiv, intelligent und findig, empfindlich und können sehr gut beurteilen die Laune ihren nahe Menschen. Sind aber auch geknüpft an Menschen und bleiben eher ungern alleine. Leute die häufig im Kontakt mit diese Katzen kommen überrennen mit der Aufmerksamkeit und Liebe. Sie sind auch flexibel und für ihre Menschen tuten die fast alles.

Diese Katzen sind ziemlich leise, wenn nötig dann lassen sie sich hören (z. B. wenn Vorbereitung vom Futter dauert viel zu lang). Aber auch zwischen Birma finden wir ab und zu laute Katzen (vor allem Kater), die sich hören lassen, wenn sie Ihre Aufmerksamkeit brauchen. Sie sind glücklich im Haus oder in der Wohnung, wenn sie genug Platz und Bewegung haben, sie werden aber auch zufrieden mit kontrollierten Auslauf im Garten. Aber wegen ihrem freundlichen und vertrauensseligen Charakter, empfehlen wir nicht diese Katze als Freiläufer.

Die Pflege

Birma hat halblange Haare, die erfordern nicht so viele Pflege. Trotzdem ist sehr wichtig regelmäßiges Kämmen, meistens etwa zweimal wöchentlich. Nur bei wechselnde Haare am Anfang des Sommers und vor der Ausstellung muss die Pflege intensiver sein.

Die Gesundheit

Birmakatzen leben durchschnittlich 15 Jahren. Generell sind diese Katzen gesund ohne wichtiger Gesundheitskomplikationen.

Bei den Rassen mit dem schmalen genetischen Fundament kommt es aber immer in Frage erbliche Krankheiten. Bei Birma sind das vor allem eine hypertrophische Kardiomyopathie (HCM) und polyzystische Nierenerkrankung (PKD) (vor allem wegen der Verwandtschaft mit Perserkatzen). Weiterhin wurde bei einigen Würfen eine degenerative Krankheit den peripheren Nerven und eine kongenitale Hypotrichose (Mangel der Haare) gefunden.

Durchschnittlicher Preis der Birma mit Papieren:

Schwankt zwischen 250 und 500 € bei Liebhabertieren und bis auf Doppelte bei Zuchttiere oder Showtiere. Es ist aber selbstverständlich nach der Qualität beide Eltern abhängig, Qualität des Kätzchens, Alter des Kätzchens bei dem Verkauf und weitere Bedingungen. Also oben genannte Preise sind wirklich nur ungefähr.